
Symbolbild
Familien in Deutschland stehen unter enormem Druck. Wenn beide Elternteile gezwungen sind, 40 Stunden pro Woche zu arbeiten, bleibt das Wichtigste auf der Strecke: das Kind. Anstatt Familien echte Wahlfreiheit zu gewähren, forciert der Staat einseitig die Fremdbetreuung und greift massiv in die elterlichen Rechte ein. Die Folge ist eine fatale Entwicklung, die tief in die Kinderzimmer, Kitas und Schulen hineinwirkt.
Kindererziehung passiert nicht nebenbei. Sie kostet Zeit, Nerven, Kraft und Geld. Das Kind wächst in der Mutter heran, kennt ihren Herzschlag und braucht nach dem Schock der Geburt vor allem eines: eine enge Bindung und eine vertraute Umgebung. Doch unsere Gesellschaft bringt Müttern, die sich für die Betreuung zu Hause entscheiden, eine beispiellose Respektlosigkeit entgegen.
Die wertvollen Kompetenzen, die sich Frauen bei der Erziehung aneignen, von Organisation bis Empathie, werden gesellschaftlich entwertet. Leistet eine externe Hauswirtschaftlerin diese Arbeit, bekommt sie viel Geld dafür. Tut es die Mutter, gilt es als wertlos. Dieser Zustand ist unhaltbar. Ein Kind ist nach wie vor ein Armutsrisiko und wird als Karrierekiller abgestempelt. Der Staat subventioniert einseitig die Fremdbetreuung mit 2.000 Steuer-Euros pro Monat und Kitaplatz, anstatt den Familien die finanziellen Mittel zu geben, um echte Wahlfreiheit zu leben. Das Recht, für die eigenen Kinder zu Hause zu bleiben, existiert nur auf dem Papier, denn die finanzielle Machbarkeit fehlt den meisten Frauen schlichtweg.
Diese staatlich gewollte Dauerbelastung der Eltern hat einen weiteren verheerenden Nebeneffekt. Mütter und Väter sind durch den Arbeitsalltag derart erschöpft und familiäre Bindungen zu Großeltern oder Geschwistern werden vom Zeitdruck so erstickt, dass sie gar nicht mehr mitbekommen, was in den Bildungseinrichtungen geschieht. Der Staat maßt sich an, die oberste Pflicht der Eltern, die Sorge um und die Erziehung ihrer Kinder, an sich zu reißen. Dieser entmündigte Raum wird heute ausgenutzt.
In Kindergärten und Schulen hält zunehmend woke, grüne Ideologie und Frühsexualisierung Einzug. Ein aktuelles Beispiel aus der Praxis verdeutlicht den Abgrund: Achtjährige Drittklässlerinnen erhalten Lernmaterial, in dem Begriffe wie Analverkehr erklärt werden. Das verstört die Kinder. Kinderärzte und Psychologen stellen klar: Solche Inhalte sind für dieses Alter absolut nicht altersgerecht.
Die Wurzeln dieser Fehlentwicklung sind tiefgreifend. Ein Blick auf das sogenannte Kentler-Experiment in Berlin zeigt den ideologischen Ursprung: Hier ließ sich ein Pädophiler über das Jugendamt systematisch Kinder zuführen und missbrauchte sie. Aus genau diesen unheilvollen Strukturen und den daraus abgeleiteten Konzepten der "sexuellen Vielfalt" speisen sich bis heute Ansätze, die von Organisationen wie der WHO mit entsprechenden Richtlinien befeuert werden.
Es ist ein Skandal, wenn Babys von vornherein zu sexuellen Wesen deklariert werden oder wenn im Kindergarten Doktorspiele und das Erkunden erogener Zonen Bestandteil der Betreuung sind. Pädophile Netzwerke haben hier eine Sexualität ausgedacht, die sich nun in unsere Bildungseinrichtungen eingeschlichen hat. Was offizielle Stellen und Institutionen wie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unseren Kindern in den Kindergärten zumuten, ist schauerlich.
Der Staat verdreht die elementarsten Grundsätze. Eltern haben das Recht und die oberste Pflicht, sich um ihre Kinder zu kümmern. Die Gemeinschaft hat erst dann einzugreifen, wenn Eltern dieser Pflicht nicht nachkommen und nicht umgekehrt. Es ist höchste Zeit, dass Eltern genau hinsehen, sich wehren und ihre Rechte als Erziehende zurückerobern. Familien brauchen finanzielle Freiheit für echte Entscheidungen und unsere Kinder brauchen Schutz vor staatlicher Übergriffigkeit und ideologischem Unsinn.